Metronom
Metronom
BereitEin Fehler? Acht zurück. Sicher gespielt? Vier vor.
3 gegen 4 · bereit
Beide Stimmen treffen sich am Kreisbeginn. Wechsel des Verhältnisses startet den Zyklus neu. Die Mikrofon-Rhythmusanalyse bewertet Polyrhythmen noch nicht.
Noch keine Aufnahme ausgewertet.
| Ton | ← zu tief · 0 · zu hoch → | Abweichung / Streuung |
|---|
Ein Strich markiert den Mittelwert, die Fläche zeigt ± eine Standardabweichung. Grün: mittlerer absoluter Fehler innerhalb deiner Tonhöhen-Toleranz; Gelb: bis zum Doppelten; Rot: darüber. Nicht gespielte Tonklassen bleiben ohne Wert. Ohne Kadenz werden Oktaven zusammengefasst. Mit Kadenz erscheinen vier getrennte Blöcke; gleiche Abschnitte aus Wiederholungen werden zusammengezählt. Gespielte Töne mit Oktavangabe stehen je Block von hoch nach tief. Erste und abschließende Tonika bleiben getrennt. Bei laufender Kadenz zählen nur die drei Töne des jeweils aktiven Akkords, in jeder Oktave. Akkordfremde Melodietöne werden nicht bewertet. Die ersten und letzten 200 ms je Akkord sowie Zeiten ohne Kadenz bleiben dann ungewertet. Ohne Kadenz werden alle erkannten Tonklassen analysiert. Die Akkordzuordnung folgt näherungsweise der Audiozeit; ein vorhandener akustischer Klick-Abgleich wird berücksichtigt. Ohne Kadenz gilt die Stimmung bei Aufnahmestart; mit Kadenz der Bezug des jeweils aktiven Akkords. Einstellungen während der Aufnahme beibehalten. Keine Trennung von Begleitung und Instrument; Kopfhörer verwenden.
Bereit
Mikrofon für die Intonationsanzeige aktivieren.
Zuerst die Kadenz, dann die Aufnahme starten. Die Dreiklänge werden als ruhige Sinustöne ausgehalten. Mit Kopfhörern üben: Das Mikrofon soll dein Instrument und nicht die Begleitung hören. Die Anzeige prüft einzelne Melodietöne gegen die gewählte Stimmung; sie trennt keine Akkorde im Mikrofonsignal. In Moll erklingt die Dominante als Dur-Dreiklang. Tonart, Tongeschlecht, Haltedauer und Stimmungswechsel starten eine laufende Kadenz wieder bei der Tonika.
Bereit
+1 = Grundton × 2 (Oktave), −1 = Grundton ÷ 2. Die Minusreihe sind synthetische Subharmonische. Alle Tasten bleiben in Zahlenreihenfolge. Einstellungen beider Reihen bleiben beim Umschalten erhalten. Ausgabebereich: 20–16.000 Hz.
Frequenz frei einstellen oder deinen Kammerton übernehmen.
15 %
Bereit · 443 Hz
Beginne mit kleiner Lautstärke. Das Mikrofon kann den wiedergegebenen Ton miterfassen. Beim Wechsel in den Hintergrund wird der Sinuston gestoppt.
Tonhöhe & Aufnahme
Mikrofon ausSpiele einen einzelnen, gehaltenen Ton.
Mikrofon aktivieren, um zuzuhören.
Dein Ton bleibt auf diesem Gerät. Es wird nichts hochgeladen.
Geführte Tonübung
OptionalSpiele einen Ton deiner Wahl
Warte auf einen klaren Ton
Ton sauber gehalten: +4 BPM. Erkannten Ton nicht geschafft: −8 BPM. Ohne stabile Tonerkennung bleibt das Tempo gleich.
Obertonspektrum
20 Hz – 20 kHzKein stabiler Grundton erkannt
Für Obertonmarkierungen einen einzelnen, stabilen Ton spielen.
Relative digitale Pegel (dBFS), keine kalibrierte Lautstärke. Alle Klangdaten bleiben auf deinem Gerät.
Lautstärke & Dynamik
ppp bis fffKein aktives Mikrofonsignal
Dynamikverlauf · letzte 20 Sekunden
Warte auf Mikrofon
Steigende Linie: lauter. Fallende Linie: leiser. Die Tendenz wird aus den letzten zwei Sekunden geschätzt; Raumgeräusche und veränderter Mikrofonabstand wirken mit. Ohne Abgleich in dBFS, nach Abgleich in geschätzten dB SPL.
Rhythmusanalyse aus
Misst sechs echte Lautsprecherklicks. Erst Mikrofon aktivieren, Metronom stoppen und still bleiben.
Hüllkurve · ADSR
EinzeltonErfassen drücken, kurz ruhig bleiben, einen Ton anspielen, halten und ausklingen lassen. Beim Tonende wird gestoppt; ein Notenwechsel oder zehn Sekunden beendet die Erfassung ebenfalls. Der letzte Einzelton bleibt sichtbar. ADSR-Phasen sind Näherungen.
Jeden Ton etwa 0,3 Sekunden halten, dann zum nächsten binden.
Die Nahansicht zeigt stabile Abschnitte und den Bereich dazwischen.
Blau: verfolgbarer Verlauf. Orange hinterlegt: Übergangszone. Lücken: Tonhöhe nicht sicher erkannt. Ohne Notennamen und absolute Tonhöhen. Erfasst wird nur lokal; die Kurve bleibt bis zur nächsten Messung oder bis zum Schließen. Für Audio zum Herunterladen zusätzlich die normale Aufnahme starten.
Messgrenzen
Einzelnes Instrument, 55–1500 Hz. Stabile Abschnitte brauchen mindestens etwa 0,12 Sekunden; halte die Töne besser 0,3 Sekunden oder länger. Audiofenster von ungefähr 70–90 ms verbreitern schnelle Übergänge. Angezeigte Übergangszeiten sind daher Näherungen. Schwebungen, Atemgeräusche und starke Obertöne können Lücken oder Oktavfehler erzeugen. Ein Glissando kann Absicht sein und wird nicht pauschal als Fehler bewertet. Zungenstoß, Zugbewegung und Luftsäule werden nicht direkt gemessen. Begleitung und Klick stoppen; bei externer Begleitung Kopfhörer verwenden.
Mikrofon aktivieren, Metronom stoppen. Nach dem Start 0,4 Sekunden still bleiben, dann einen einzelnen Ton anstoßen und halten.
Tonhöhenverlauf
Letzter EinzeltonEinzelton erfassen oder eine Mikrofonaufnahme beenden. Bei mehreren Tönen wird der erste erkannte Einzelton ausgewertet.
Einzelton erfassen: einen Ton spielen, halten und ausklingen lassen.
Stimmung & Bezug
Diese Einstellungen gelten in allen Übebereichen.
Klangheld auf dem iPhone installieren
Diese Adresse in Safari öffnen → Teilen → Zum Home-Bildschirm → Als Web-App öffnen einschalten → Hinzufügen. Anschließend das Klangheld-Symbol starten und den Mikrofonzugriff erlauben.
Offline-Nutzung wird vorbereitet …
Ein eingerichteter Zugangsschutz verlangt zunächst deine Anmeldung. Offline gilt nur für dieses Gerät nach erfolgreichem Laden. Aufnahmen vor dem Schließen herunterladen. Bei Bildschirmsperre werden Mikrofon und Metronom gestoppt.