Klangheld

Metronom

Bereit zum ÜbenSchritt für Schritt.

Womit möchtest du üben?

Obertöne · vollständige Liste

ObertonFrequenzzum stärksten Peak

Unterton-Kandidaten

−1 = f/2, −2 = f/3, −3 = f/4 usw. Kandidaten relativ zum Bezugsgrundton, keine sichere Bestätigung echter Untertöne. Tiefe Obertöne liegen dagegen über dem Grundton. Eng benachbarte Positionen können nicht auflösbar sein.

Bezugsgrundton folgt automatisch dem gespielten Ton.

PositionFrequenzMessung

Demotöne ausprobieren

Schallpegel abgleichen

Ein geeignetes Schallpegelmessgerät direkt neben dem Mikrofon platzieren. Einen gleichmäßigen Vergleichsklang erzeugen und dessen bekannten unbewerteten Schallpegel in dB SPL eintragen. A-bewertete Werte (dB(A)) sind dafür nicht gleichwertig. Anschließend fünf Sekunden abgleichen. Ohne Vergleichsmessung bitte bei dBFS bleiben; keine geschätzte Zahl eintragen.

Dynamik · ppp bis fff

ZeichenBegriff / BedeutungUngefährer RichtwertAlltagsvergleich

Orientierung aus deiner Tabelle, keine festen musikalischen Grenzen. Die Lücke von 80 bis 85 dB wird als „zwischen f und ff“ angezeigt. fff umfasst hier auch Werte über 110 dB SPL. Instrument, Raum und Messabstand verändern die Zuordnung; Alltagsvergleiche sind grobe Beispiele.

Klangmitte als Referenz

mehr tiefe Obertönemehr hohe Obertöne

Tonhöhenanzeige einstellen

direktruhiger

Die passende Figur wächst nach einer halben Sekunde. Nur dieselbe erkannte Note zählt, bewertet anhand der aktuellen Cent-Zahl. Notenwechsel starten neu. Atempausen bis zwei Sekunden halten den Fortschritt fest; danach fällt er bis fünf Sekunden auf null. Die Pause zählt nicht zur Spielzeit. Konfetti gibt es einmal pro sauber gehaltener Phase. Die Figuren sind eine spielerische Rückmeldung, keine Bewertung der Person.

Die Glättung beruhigt nur die Nadel. Die Zahl zeigt weiterhin die aktuelle gemessene Abweichung. Die Messung liefert ungefähr alle 90 ms einen neuen Wert und benötigt zusätzlich ein Audiofenster. Auch „direkt“ ist deshalb keine verzögerungsfreie Anzeige.

Die Toleranz markiert deinen Zielbereich auf der Skala; sie verändert weder die Mikrofon-Genauigkeit noch die getrennte Einstellung der freien Tonübung. Außerhalb von ±50 Cent bleibt die Nadel am Skalenende, die Zahl zeigt den gemessenen Wert weiterhin an.

Hinweise zum Üben

Kleine Schritte, hörbarer Fortschritt.

Die manuellen Tasten bewerten dein Spiel nicht automatisch; die optionale Tonübung prüft die Zieltonhöhe. Tonhöhe funktioniert am besten mit einem einzelnen Ton und wenig Umgebungsgeräusch. Nutze Kopfhörer, damit der Klick die Messung nicht stört.

Hinweise zu iPhone, Aufnahme und Genauigkeit

Öffne die App über HTTPS in Safari auf dem iPhone oder einem aktuellen Browser am PC. Mikrofonzugriff braucht deine Erlaubnis. Halte die App im Vordergrund: Bildschirmsperre und Hintergrundbetrieb können Audio unterbrechen. Aufnahmen liegen nur im Arbeitsspeicher; vor dem Schließen herunterladen. Das Aufnahmeformat hängt vom Browser ab. Akkorde, sehr tiefe Töne und starke Obertöne können zu falschen Noten oder Oktavsprüngen führen. Dies ist ein Übe-Prototyp, keine präzise Klang- oder Lautstärkemessung.

Alle erkennbaren harmonischen Spitzen werden nummeriert und gezählt. Keine feste Begrenzung auf acht Teiltöne.

Ein Ton vom Anschlag bis zum Ausklang. Beginn und Ende werden automatisch erkannt.

Spiele einen Ton deiner Wahl. Die App erkennt die nächste Note der gewählten Stimmung und hält sie als Ziel fest. Zwei Sekunden sauber halten; pro Runde zehn Sekunden.

Horizontal: Klangfarbe gegenüber deinem Referenzklang für dieselbe Note. Tiefe Obertöne 1–4, hohe 5–15. Die Mitte ist dein Klangziel vom Regler oder Referenzton, keine allgemeine Qualitätsbewertung. Der Grundton und Unterton-Kandidaten werden hier nicht eingerechnet.

Die Tempoanpassung bewertet nur die gehaltene Tonhöhe. Rhythmusabweichungen werden separat im Metronom angezeigt; Notenfolgen und Klangqualität werden noch nicht automatisch bewertet. Jede Runde wird manuell gestartet. Der eingestellte Kammerton gilt in beiden Stimmungen.

Wie ruhig bleibt dein Ton? Die Kurve zeigt die Abweichung von der erkannten Bezugsnote über die Zeit.

Schwankungsbreite = höchster minus tiefster Wert. Streuung beschreibt die typische Abweichung vom Mittelwert. Die Messung benötigt einzelne Töne; Erkennungsfehler können die Werte vergrößern.

Deine Dynamik-Richtwerte in dB SPL. Für einen geschätzten Schallpegel zuerst das Mikrofon mit einem bekannten Vergleichspegel abgleichen.

Ohne Abgleich: dBFS (digitaler Aufnahmepegel), kein dB SPL. Nach Abgleich: unbewertete RMS-Schätzung mit etwa einer Sekunde Mittelung; keine normgerechte Schallpegelmessung. Der Browser und die Frequenzantwort des Mikrofons begrenzen die Genauigkeit. Beim Ausschalten oder Wechsel des Mikrofons wird der Abgleich gelöscht. Keine Audiodaten werden hochgeladen.

Der akustische Klick-Abgleich misst sechs Lautsprecherklicks über dasselbe Mikrofon. Er erfasst die gemeinsame Ausgabe-, Schallweg- und Eingabeverzögerung, nicht deine persönliche Reaktionszeit. Danach werden gespielte Tonanfänge gegen die damit verschobenen Metronomschläge bewertet. Das ist ein eingemessener Bezug, keine fortlaufende Trennung von Klick und Instrument. Bei überlagerten Klicks und Tonanfängen nahe der eingemessenen Klickposition erfolgt keine Wertung. Für einen getrennten Instrumenteneingang kann der Ausgleich manuell eingetragen werden. Positive Werte ziehen eine bekannte Messverzögerung ab. Standard 0: nicht kalibriert. Mikrofon- und Audioausgabe-Latenz sind geräteabhängig; Anzeige nur näherungsweise. Nutze Kopfhörer oder schalte den Klickton aus, damit er nicht als gespielter Ton erkannt wird.

Für einen klaren Tonanfang pro Schlag. Minus = zu früh, Plus = zu spät; ±30 ms wird als Nähe zum Click markiert. Bezug ist immer der nächste Schlag, höchstens eine halbe Schlagdauer entfernt. Keine Erkennung ausgelassener Schläge oder gebundener Töne. Im Metronom gewählte Unterteilungen bilden das Bewertungsraster; Polyrhythmen werden noch nicht automatisch bewertet. Tonanfänge brauchen einen deutlichen Pegelanstieg. Werte starten bei neuem Tempo oder Metronomstart neu. In der ADSR-Kurve: gestrichelt blau = Click, orange = erkannter Tonanfang.

Vom ersten hörbaren Anstoß bis zur stabilen Tonhöhe. Der Zungenkontakt und das Einschwingen der Luftsäule selbst sind mit einem einzelnen Mikrofon nicht direkt messbar.

Wie wird die Ansprache geschätzt?

Aus drei Sekunden lokal erfasstem Mikrofonsignal: Ein deutlicher Pegelanstieg markiert den akustischen Beginn. Als stabil gilt eine erkennbare periodische Tonhöhe, die mindestens 40 ms lang innerhalb von 30 Cent bleibt. Das Analysefenster umfasst 2048 Samples; daraus folgt bei 48 kHz eine zeitliche Unsicherheit von ungefähr ±31 ms, zuzüglich Erkennungsfehlern. Sehr weiche, leise oder tiefe Töne sowie Atem- und Klappengeräusche können die Schätzung verfälschen. Die gleiche Aufnahme liefert beide Zeitpunkte, daher ist eine konstante Mikrofonlatenz weitgehend gemeinsam. Keine exakte Messung der Zungenbewegung oder der Luftsäule.